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Beurteilung

  • Wir beurteilen im Schulalltag förderorientiert: Wir geben Lernprozess begleitende Rückmeldungen, die das Lernen stützen und fördern.
  • Wir beurteilen von Zeit zu Zeit bilanzierend: Wir geben Rückmeldungen, die den Lernstand zu einem bestimmten Zeitpunkt beschreiben / benoten.
  • Wenn sich die Beurteilungen (Sachkompetenz und/oder ALSV) eines Schülers oder einer Schülerin während eines Semesters anhaltend deutlich verschlechtern, nehmen wir Kontakt mit den Eltern auf.
  • Jeweils in der Mitte des Semesters erhalten folgende Schülerinnen und Schüler einen Zwischenbericht (Die Fachlehrkräfte melden die Noten den Klassenlehrkräften rechtzeitig.)
Alle Schüler/innen und Schüler der 7. Klassen welche Fächer im Sekundarschulniveau besuchen.
Alle Schülerinnen und Schüler, deren Promotion gefährdet ist.
Alle Schülerinnen und Schüler, die im vorangegangen Semester in einem Niveaufach im Sekundarschulniveau eine ungenügende Note erreicht haben.
Alle Schülerinnen und Schüler der 8. bzw. 9. Klassen, die sich für den Übertritt in den gymnasialen Unterricht im 9. Schuljahr oder eine Schule mit maturitärem Unterricht interessieren.
  • Die Kriterien zur Beurteilung einer Lernkontrolle oder eines Produktes werden im Voraus festgelegt.
  • Bei Produkten sind wenn möglich sowohl prozessbegleitende Beobachtungen wie auch das Endergebnis Bestandteile der Beurteilung.
  • Arbeitet eine Schülerin oder ein Schüler mit individuellen Lernzielen, setzen wir keine Note. Die Rückmeldung erfolgt in frei formuliertem Text.
  • Für die Ermittlung der Gesamtbeurteilung am Ende des Semesters wenden wir das Beurteilungsmosaik an.
  • Im Laufe des Jahres bauen wir regelmässig auch Selbstbeurteilungen der SchülerInnen in die Beurteilung ein.
  • Mindestens einmal pro Jahr lassen wir die SchülerInnen die einheitlichen Selbstbeurteilungsformulare der Stufe ausfüllen. Die Klassenlehrperson sorgt dafür, dass die Selbstbeurteilung wird mit den SchülerInnen besprochen und am Elterngespräch thematisiert wird.
in der Sachkompetenz werden herausragende Leistungen erzielt
eine positive Arbeitshaltung und Leistungsreserven sind vorhanden
Hinweise für die Beurteilung für Fremdsprachige
Direktionsverordnung über die Beurteilung (pdf) beurteilung.pdf [94 KB]
Beurteilungsform nach Stufen [9 KB]
  • Schullaufbahnentscheide stellen als prognostische Beurteilung ein Expertenurteil der unterrichtenden Lehrpersonen dar.
  • Besondere Schullaufbahnentscheide werden im Klassenteam besprochen und mit den Eltern thematisiert (= rechtliches Gehör) bevor sie durch sie Schulleitung verfügt werden.
  • Für den Übertritt aus der 7. Realklasse in die 7. Sekundarklasse (Art. 39) / den Wechsel in einen höheren Schultyp (Art. 42) / den Wechsel in ein höheres Niveau (Art 43),
  • stützt sich der Entscheid auf die „begründete Annahme“, dass der Schüler oder die Schülerin den gesteigerten Anforderungen zu genügen vermögen wird. Dies bedeutet:
  • Für den Besuch der Mittelschulvorbereitung sind folgende Voraussetzungen nötig:
in der Sachkompetenz werden gute bis sehr gute Leistungen erzielt
eine positive Arbeitshaltung und Leistungsreserven sind vorhanden
  • In jedem Schuljahr bieten wir ein Gespräch ausdrücklich an.
  • Auf der Primarstufe findet dieses Gespräch in der zweiten Hälfte des ersten Semesters statt und ist in der Regel ein Beurteilungsgespräch. Auf der Sekundarstufe 1 ist der Zeitpunkt im Schuljahr frei.
  • Die Kinder sollen grundsätzlich am Gespräch beteiligt sein. Je nach Situation kann es aber ratsam sein, einen Teil unter den Erwachsenen zu vereinbaren.
  • Im Elterngespräch werden neben der Sachkompetenz, dem Arbeits- und Lernverhalten, besonders auch das Sozialverhalten besprochen. Als Leitfaden dient uns die Struktur des Beurteilungsberichtes ergänzt mit den Beobachtungspunkten zum Sozialverhalten im Bereich „Umgang mit andern“ (einhalten von Abmachungen / Rücksichtnahme / Toleranz…).

Selektion

Weisungen Erziehungsdirektion
Lesen Sie in den Weisungen die Seiten 8-10 genau. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.

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